Felke Lehmbad im Menschels Vitalresort

Im Rahmen Ihrer Felke-Therapie erleben Sie die heilende Erde als tägliches temperiertes Lehmbad (28 °C).Unsere Felke-Lehmbäder liegen in weiten, herrlichen Licht-Luft-Badeparks, die Sie das ganze Jahr über zu einem besonderen Gesundheitserlebnis einladen. Getrennt für Damen und Herren bieten wir bodentemperierte Bäder  in lichtdurchfluteten Hallen an und während der warmen Jahreszeit Bäder im Freien.

Baden sie in Erde, Wasser, Licht und Luft und erfahren Sie Ihren Körper wieder als Teil eines harmonischen Lauf des Lebens. Schöpfen Sie neue Energien für Stunden voller Lebenslust.

Das Lehmbad

Felke-Therapie: Lehmbad
  • Lehmbad nach Felke

    Klassisch gehört zur traditionellen Felke-Kur das Lehmbad.

    Im Menschels stehen dazu drei bodenbeheizte Lehmhallen zur Verfügung. In der heißen Jahreszeit sind Lehmbäder auch im Freien möglich. Jeweils getrennt für Herren und Damen angelegt. Beim Lehmbad steigt man in eine mit nassem Lehm gefüllte Wanne, wobei der Oberkörper zunächst nicht bedeckt ist, und trägt diesen von unten nach oben ziehend auf die Haut auf. Wichtig dabei ist, dass auch Lehm in der Leistengegend aufgetragen wird. So wirkt er durch seine schwere Masse wie eine Lymphdrainage und entschlackt. Tief setzt man sich dann in das Lehmbad für ca. 30 bis 50 Minuten. Die Wirkung des Lehmbades Lehm ist  leicht alkalisch und  kann beim Trocknen Säuren und Flüssigkeiten aus dem Körper binden und so beispielsweise bei Entzündungen helfen. Das Bad belebt den Kreislauf, denn beim Auftragen des schweren Lehms verengen sich die Blutgefäße und das Blut zieht sich in die inneren Organe zurück. Wenn der Lehm wieder von oben nach unten entfernt wird, erweitern sich die Gefäße wieder und der Kreislauf kommt in Schwung. Durch Bewegungen während des Bades, zum Beispiel durch das Kneten von Lehm oder das Massieren der Arme und Beine, kann dieser Effekt noch verstärkt werden. Die Stärkung des Immunsystems und verbesserte Blutwerte sind wissenschaftlich belegt.

  • Die Wirkung des Lehmbads

    Lehm ist  leicht alkalisch und  kann beim Trocknen Säuren und Flüssigkeiten aus dem Körper binden und so beispielsweise bei Entzündungen helfen. Das Bad belebt den Kreislauf, denn beim Auftragen des schweren Lehms verengen sich die Blutgefäße und das Blut zieht sich in die inneren Organe zurück. Wenn der Lehm wieder von oben nach unten entfernt wird, erweitern sich die Gefäße wieder und der Kreislauf kommt in Schwung. Durch Bewegungen während des Bades, zum Beispiel durch das Kneten von Lehm oder das Massieren der Arme und Beine, kann dieser Effekt noch verstärkt werden.

    Die Stärkung des Immunsystems und verbesserte Blutwerte sind wissenschaftlich belegt.

  • Wann sollte es angewendet werden

    Bei Gelenk- und Wirbelsäulen-Beschwerden, Rheuma und Erkrankungen der Venen ist das Lehmbad sehr hilfreich. Nach Absprache mit unseren Vitalresort-Ärzten wird die passende Felkemethode ausgewählt, denn es gibt vielfältige Behandlungsmethoden.  Auch Lehmpackungen, Wickel und Lehmwännchen sind möglich, um gezielt bestimmte Körperregionen zu behandeln.

  • Im Lehmbad

    In den Boden sind Wannen eingelassen. Hier hinein kommt so viel Lehm, dass der Lehm beim aufrechten Sitzen bis zum Rippenbogen reicht. Der Oberkörper sinkt nicht im Schlamm ein, damit kein Gefühl von Enge entsteht. Der Lehm selbst ist eher kühl und die Temperatur liegt etwa acht Grad unter der Körpertemperatur. Die Heilerde nimmt schnell Körperwärme auf und speichert sie. Sie können lange darin sitzen, ohne dass Ihnen kühl wird. Wir empfehlen das Lehmbad täglich 1-2 zu benutzen. Zu Beginn eine halbe bis dreiviertel Stunde, steigernd bis zu einer Stunde.

  • Lehm auf der Haut

    Nach dem Lehmbaden schabt man sich den Lehm grob vom Körper ab. Der Rest sollte antrocknen. Dieses Antrocknen des Lehms auf der Haut bewirkt eine intensive Durchblutungssteigerung der oberflächlichen Gefäße, wodurch sich die Haut rötet. Anschließend reibt man sich den dünnen Lehmfilm mit den Händen ab und duscht sich gründlich mit kühlem Wasser.

    Das anschließende Trockenrubbeln regt Durchblutung an und fördert die Entgiftung und Entsäuerung über die Haut. Stoffwechselprodukte werden schneller abtransportiert, Nährstoffe gelangen wieder besser an den Knorpel. Außerdem entsteht nebenbei ein Peelingeffekt auf der Haut.

  • Handbad mit Heilerde

    Beim Lehmhandbad  werden die Hände bis zu den Handgelenken in ein Gefäß mit Lehm eingetaucht. Dabei knetet man den Lehmbrei durch und zerkleinert kleinere Erdklümpchen, was die Handmuskulatur stärkt. Das Lehmhandbad kann gut zu Hause durchgeführt werden. Es dauert 15 bis 30 Minuten und ist bei chronischer  Polyarthritis, Daumenwurzelgelenkarthrose (Rhizarthrose), Polyarthrose der  Fingergelenke, Zustand nach Unterarmbruch oder Morbus Sudeck (Bewegungs-  Einschränkungen der Hand nach Verletzungen oder Operationen) indiziert.

    Hierzu füllt man eine große flache Schüssel 15 Zentimeter hoch mit eingeschlammtem Lehm. Nach dem Knetbad deckt man die Schüssel mit einem Handtuch bis zur nächsten Anwendung ab. Vor jedem Handknetbad fügt man etwas Wasser hinzu. Der Lehm kann etwa 1 Woche verwendet werden.
    Bei Arthrose wird die Lehmmasse auf 37–43 °C angewärmt, während bei Entzündungen  oder Verletzungen Temperaturen unter 20 Grad ideal sind.

  • Für wen ist das Lehmbad nicht geeignet?

    Bei bei akuten Infekten, starker körperlicher Erschöpfung. Wir raten auch davon ab, wenn jemand sich nicht mehr gut bewegen kann, und nicht mehr alleine aus dem Bad aussteigen kann.

Lehmbad im Vitalresort

Galerie