Sehenswertes rund um die Mittlerer Nahe

Die Nahe Region in Rheinland-Pfalz

Gehen Sie auf Entdeckungsreise in die ursprüngliche Naturregion des Nahelandes wo der Blick weit über Wälder, Felder und Weinberge schweift. Im Umland von Menschels Vitalresort wandeln Sie auf wunderschönen Wegen zu den energiereichen Orten der Geschichte, an denen u.a. auch schon Hildegard von Bingen vor Jahrhunderte ihre Heilkunst pflegte. Wir unterstützen unsere Gäste gern bei ihrer individuellen Planung.

Die sanfte Landschaft ist ideal zum Wandern und Radfahren, der 120 km lange Nahetal-Radweg führt direkt am Vitalresort vorbei. Ein Barfußpfad lädt zum Spaziergang über Gras, Sand, Stein, Lehm und Mulch ein. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Schlösser, das Städtchen Meisenheim, das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum, Kupferbergwerk, Edelsteinmuseum, die Klosterruine der Hildegard von Bingen und der Naturpark Soonwald-Nahe bieten jeden Tag neue Erlebnisse.

Rund um das Vitalresort

Rund um das Vitalresort
  • Sehenswertes in nahen Städten und Dörfern

    Meddersheim
    In Meddersheim wurde schon in keltischer und römischer Zeit gesiedelt. Verschiedene Funde von Überresten eines römischen Gutshofes an der Römerstraße, umfangreiche Fundamente und eine antiken Wasserleitung bezeugen dies.  

    Idar Oberstein (28 km) ist weltbekannt als Deutschlands Edelstein Metropole.
    Ein Besuch des Deutschen Edelsteinmuseum lohnt sich. In der weltweit einzigartigen Ausstellung wird mit mehr als 10.000 Exponaten alles aus der Welt der Edelsteine präsentiert.  

    Meisenheim / Glan (14 km) Die Stadt bietet ein mittelalterliches Stadtbild mit wehrhaften Stadtmauern, Türmen und alten Adelshöfen. Beeindruckend ist die Schlosskirche im spätgotischen Baustil. Sie diente als Ordenskirche der Johanniter, als Grablege der herzoglichen Familie und als Stadtpfarrkirche. Besonders sehenswert sind die Kanzel, die Stummorgel und die sieben expressionistischen Chorfenster von Prof. Amann (1968). Die 1864-1866 erbaute Synagoge ist eine der größten im Landkreis Bad Kreuznach. Hier befindet sich eine Dauerausstellung zur Geschichte des Judentums im Nahegebiet. 

    Feilbingert (20 km) mit dem Besucherbergwerk Schmittenstollen. Im Wald zwischen Feilbingert und Niederhausen finden Sie das Besucherbergwerk Schmittenstollen, das einzige Quecksilberbergwerk, das in Westeuropa als Besucherbergwerk ausgebaut ist. Das Quecksilber wurde hier in seiner ungiftigen Form als Zinnobererz gefördert.  

    Bingen/Rhein (30 km) an der Mündung der Nahe in den Rhein gelegen, bildet zusammen mit dem gegenüberliegenden Rüdesheim das Tor zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Von hier aus starten die Ausflugsschiffe der weißen Flotte in den ohne Zweifel romantischsten Teil des Rheines. Wahrzeichen der Stadt ist der Binger Mäuseturm auf einer Insel im Rhein. Der Aufstieg zur Burg Klopp mit herrlichem Ausblick auf die Umgebung gehört zu einem Bingen-Besuch einfach dazu. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der alte Kran, die Drususbrücke und die Rochuskapelle. Der Freizeitpark am Mäuseturm bietet Jung und Alt Gelegenheit zur sportlichen Betätigung, aber auch zum Ausruhen und Entspannen. Berühmteste Tochter der Stadt ist die Volksheilige Hildegard von Bingen, der im historischen Museum am Strom die größte Abteilung gewidmet ist. Im zum Museum gehörenden „Hildegarten" finden sich Kräuter und Pflanzen, deren Wirkung Hildegard in ihrem Buch „Physica" beschrieben hat. Weitere Abteilungen zeigen die Epoche der Rheinromantik und die Römerzeit mit dem größten Schatz des Museums, dem „Binger Ärztebesteckt".

    Bundenbach (25 km) nah liegt die Keltensiedlung Altburg und die Schiefergrube Herrenberg mit Fossilienmuseum. Die Altburg ist eine wieder teilerrichtete keltisch-treverische Höhensiedlung, die von 170 bis 50 v. Chr. bewohnt war. Die zum Besucherbergwerk ausgebaute ehemalige Grube Herrenberg vermittelt dem Besucher in eindrucksvoller Weise Einblicke in den historischen Schieferbergbau. Im Fossilienmuseum sind neben zahlreichen Fossilienfunden auch bergbauliches Werkzeug und Gerät zu sehen.  

    Fischbach/Nahe (25 km) eine einzigartige Sehenswürdigkeit in Europa ist das historische Kupferbergwerk. Bis zu seiner Stilllegung 1792 war es eines der größten und bedeutendsten in Deutschland. Jeder Schritt im Bergwerk bringt Ihnen die bewegte Geschichte des Bergbaus nahe und lässt erahnen, welche großartigen Leistungen unsere Vorfahren hier vollbrachten.

  • Der Disibodenberg – Wirkungsstätte der heiligen Hildegard von Bingen

    Der Disibodenberg

    Der Namenspatron des Berges, der hl. Disibod, ließ sich im 7. Jahrhundert als Einsiedler am Fuß des Berges nieder. Dort errichten Benediktiner im 12. Jahrhundert eine gewaltige Klosteranlage. Die alten Gemäuer der Klosterruine auf dem Disibodenberg lassen die Vergangenheit lebendig werden.   Archäologische Ausgrabungen in den 80-er Jahren des 20. Jahrhunderts legten die Grundmauern wieder frei, so dass der Besucher heute einen guten Eindruck von der imposanten Anlage erhält, die sich über 2,5 Hektar erstreckt.  

    Besucher erleben nach kurzem steilem Anstieg die besondere Faszination des Disibodenbergs. Bereits die Kelten und Römer haben die Mystik dieser religiösen Stätte erkannt und den Disibodenberg als Kultstätte aufgesucht. Noch heute sind der Geist und die Mystik zu spüren. Die Klosterruine Disibodenberg Die erhaltenen hohen Giebel der Abtei und des Hospizes lassen sich zwischen den Bäumen auf gut beschilderten Rundwegen erkennen. Die Grundrisse der klösterlichen Gebäude aus benediktinischer und zisterziensischer Zeit sind ebenfalls deutlich zu erkennen. Der Weg durch die Südpforte führt geradewegs zur St. Nikolaus-Kirche. Im Norden schließen sich Kreuzgang und Kapitelsaal an. Küche, Wirtschaftsbereiche und Brunnen sind gut erhalten. Gotische Baukunst lässt Abtei und Hospiz perfekt in die Umgebung einbetten.Auf dem Meditationsweg entlang sind Stationen mit Texttafeln von Psalmen der Hl. Hildegard aufgestellt. Ein Ort der Ruhe und inneren Einkehr.Im Klostermuseum finden sich interessante Funde, Kostbarkeiten und Dokumentationen.

    Die 1989 gegründete Scivias-Stiftung widmet sich dem Erhalt und der Pflege der Ruine sowie dem Museum und der neuen Kapelle. Hildegard von Bingen Im Alter von acht Jahren wurde Hildegard von ihren Eltern der Klausnerin Jutta von Sponheim auf dem Disibodenberg zur geistlichen Erziehung übergeben. Die Klause war am dort beheimateten Mönchskloster angegliedert. Im Laufe der Zeit wurde Hildegard im Singen der Psalmen und den Gesängen Davids unterwiesen. Sie erhielt Unterricht in der „Regula Benedicti“, in der Liturgie und in Teilen der „Artes Liberales“ (Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik und Grammatik). Die junge Hildegard kam in den Genuss dieser umfassenden Bildung und Ausbildung, da die Klöster der Benediktiner zu dieser Zeit Hochburgen der Wissenschaften und Zentren der Begegnung für Künste und Bildung waren. Hildegard legt mit etwa 15 Jahren die heiligen Gelübde ab und wird Benediktinerin. Nach dem Tod von Jutta von Sponheim wird Hildegard im Alter von 38 Jahren einstimmig zur geistlichen Mutter des sich in der Entwicklung befindenden Frauenklosters gewählt. Vier Jahre später erhielt Hildegard den göttlichen Auftrag, alles zu dokumentieren und zu verkünden, was ihr in dieser ersten und den weiteren Visionen geoffenbart wird. Dies ist der Beginn eines Schriftwerkes, welches beispiellos ist, in der europäischen Geschichte des Mittelalters. Denn selbst von den männlichen Zeitgenossen der Hildegard von Bingen ist kein so umfangreiches Textwerk bekannt und überliefert. Im Jahr 1150 gründet Hildegard von Bingen das Kloster Rupertsberg bei Bingen und verließ den Disibodenberg.

  • Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum in Bad Sobernheim

    Das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum zeigt auf besonders anschauliche Weise, wie die Menschen in Rheinland-Pfalz auf dem Land während der vergangenen fünf Jahrhunderte gelebt, gewohnt und gearbeitet haben.  

    Hierzu sind für die verschiedenen rheinland-pfälzischen Landschaften die vier Baugruppen "Mosel-Eifel", "Pfalz-Rheinhessen", "Mittelrhein-Westerwald" und "Hunsrück-Nahe" entstanden.  Viele historische Gebäude wurden vor Ort Stein für Stein, Holz für Holz abgebaut, dann im Freilichtmuseum originalgetreu wieder aufgebaut und bis ins Detail eingerichtet.  
    Das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum ist nicht nur das größte, sondern auch das zentrale Museum dieser Art für Rheinland-Pfalz.

    Ab Menschels Vitalresort ist die Länge ca. 8 km (Hin- und Rückweg) und dauert ca. 2-4 Stunden (mit Aufenthaltsdauer).
    Ab Menschels geht es Richtung Bad Sobernheim. Nahetalradweg an der gelben Brücke (hinter Meddersheim) abbiegen und über die Nahebrücke in Richtung Freilichtmuseum weiterfahren. Rückweg: Rückweg ist identisch mit dem Hinweg Verpflegungsmöglichkeiten: Gaststätte im Freilichtmuseum. Unser Serviceteam bereitet Ihnen gern ein Lunch-Paket zu. (Falls Sie kein Vitalmenü am Mittag haben.)

  • Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg

    Bad Kreuznach (20 km) ist als Thermal-Sole-Radonheilbad ausgezeichnet. Das Salinental, Europas größtes Freiluftinhalatorium, lädt zu einem Spaziergang ein. Sehenswert sind die Brückenhäuser, das Wahrzeichen der Stadt, sowie die Museumslandschaft im ehemaligen Rittergut Bangert, dem heutigen Schlosspark. Das Ensemble der Museen bildet sich aus dem Schlossparkmuseum, der Römerhalle und dem Museum für Puppentheater Kultur. 

    Sehenswert in Bad Kreuznach: Das Wahrzeichen sind Kreuznachs Brückenhäuser über die Nahe.
    Römerhalle mit Mosaikboden (Rittergut Bangert) und das Schloßparkmuseum (im Rittergut Bangert)
    Planetenweg Erwandern Sie sich das Sonnensystem. Die Modelle der Sonne und der Planeten bilden die einzelnen Stationen (Maßstab 1: 1.000.000.000) eines Wanderweges vom Beginn der Roseninsel an der Nahe entlang in Richtung Bad Münster am Stein-Ebernburg. Sie erfahren detaillierte Informationen der Objekte an den einzelnen Stationen des Weges.
    Crucenia Salzgrotten
    Nutzen Sie die Kraft des Toten-Meer-Salzes, um Ihr Befinden und Ihre Gesundheit zu verbessern. Atmen Sie in den crucenia Salzgrotten tief ein und erleben Sie Erholung für Körper und Seele, die einem Urlaub an der See gleichkommt. Neben dem positiven Einfluss auf die Gesundheit wirkt ein Aufenthalt in den Crucenia Salzgrotten vorteilhaft auf Ihren Körper und Ihre Seele bei Alltagsbeschwerden wie Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Migräne, Schlaflosigkeit und Immunschwäche.

    Bad Münster am Stein-Ebernburg (18 km)
    Im bekannten Thermal-Sole-Radium-Bad, lädt der Kurpark mit Kurkonzerten und dem Kurmittelhaus mit Brunnenhalle sowie den Salinen zu einem Spaziergang ein. Sehenswert sind der Skulpturenpark und die Ebernburg. Erwandern Sie den Rheingrafenstein oder bestaunen Sie das Rotenfelsmassiv (höchste Steilwand nördlich der Alpen). Das Bergmassiv ist durch seine vielen Wanderwege ideal für Wanderer. 

    Der Rotenfels bei Bad Münster am Stein ist ein ca. 1,2 km langer, steiler Prallhang im Nahetal. Von ca. 118 m über Normal Null, steigt er fast senkrecht auf 327 m hoch. Er gilt als einer der schönsten und größten Felsen Mitteleuropas. Das Bergmassiv ist durch seine vielen Wanderwege ideal für Wanderer. Verschiedene seltene Pflanzen und Tiere sind nur in dieser Region anzutreffen.

    Ruine Montfort: Die Ruine Montfort zählt zu den eindruckvollsten Burgresten der Pfalz. Heute abseits großer Verkehrswege, 10 km westlich von Bad Münster am Stein-Ebernburg entfernt, in idyllischer Waldeinsamkeit gelegen, wurde die Burg um 1200 zur Überwachung einer nahen Heerstraße von den Grafen von Veldenz erbaut.

    Schmittenstollen
    Einziges in Westeuropa als Besucherbergwerk ausgebautes Quecksilberbergwerk. Im Wald zwischen Niederhausen und Feilbingert gelegen, ca. 5 km von Bad Münster am Stein entfernt.

Menschels Umgebung - Mitten in der Natur

Galerie

Naturpark & Nationalpark

Die sanfte Landschaft ist ideal zum Wandern und Radfahren, der 120 km lange Nahetal-Radweg führt direkt am Vitalresort vorbei. Drei 18- und 9-Loch-Golfplätze sind nur wenige Kilometer entfernt. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Schlösser, das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum, Kupferbergwerk, Edelsteinmuseum, die Klosterruine der Hildegard von Bingen und der Naturpark Soonwald-Nahe bieten Ihnen jeden Tag neue Erlebnisse. Das unsere Natur in der Umgebung besonders ist zeigen der ausgezeichnete Naturpark Soonwald-Nahe sowie der Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Die Region und Ausflugsziele

Herrliche Natur, Weinberge, ausgedehnte Wälder, entlang verträumter Dörfer in einer der schönsten europäischen Mittelgebirgslandschaften. Ausflüge und Unternehmungen ergänzen Ihrem Besuch im Biohotel Menschels in Rheinland Pfalz bei.

Aktiv und Fit - Erlebnisse in der Natur

Fit und Aktiv im Wellness- und Gesundheitsurlaub. Verschiedene Sport und Freizeitangebote bereichern Ihrem Besuch im Menschels Vitalresort. Ob mit dem Fahrrad, Walken, Wandern und einfach die Ruhe das Naheland sportlich erkunden.

Wandern durch Weinberge und Wälder

Einzigartige Natur im Sommer und im Winter! Unser gut ausgebautes Wanderwegenetz ist für ein- und mehrtägige Wanderungen, für geführte Wanderungen oder individuelle Touren geeignet. Wandern und Wellness im Biohotel Menschels Vitalresort